
Sauerkraut im Eintopf, als Salat oder in diversen Gerichten ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sauerkraut enthält viel Vitamin C und ist besonders kalorienarm. Dieses vielseitige Gemüse kann ganz leicht selber hergestellt werden. Viele Hobbyköche und Caterer fermentieren Weißkohl schon lange selber zu Sauerkraut. Dazu werden luftdicht verschließbare Sauerkrautfässer aus Kunststoff verwendet. Die weißen Fässer mit rotem Deckel sind auch bekannt als Weithalsfässer, Futtertonnen, Kanufässer oder Kanutonnen. Echte Multitalente also.
Sauerkraut herstellen – industriell oder selbst gemacht
Die im Laden zum Verkauf stehenden, verzehrfertigen Sauerkrauteimer werden industriell hergestellt. Die Lebensmittelindustrie verwendet hierfür große, hermetisch verschließbare Behälter. Beim Catering, im Gaststättengewerbe und in den Küchen zu Hause wird Sauerkraut eher in kleineren Mengen, im Sauerkrautfass eingemacht. Im Internet finden sich zahlreiche Rezepte, wie man Sauerkraut selber herstellen kann.
Einmachfass aus Keramik, Glas oder Kunststoff
Sauerkraut ist fein gehackter Weißkohl, der von Milchsäurebakterien konserviert wurde. Dieser Vorgang wird als Fermentation bezeichnet. Während der Fermentation werden die natürlich vorkommenden Zucker des Kohls von Bakterien und Hefen in milde Milchsäuren umgewandelt. Dieser Vorgang findet in einem Gärfass statt, das auch als Sauerkrautfass oder Einmachglas bezeichnet wird. Ein Sauerkrautfass ist ein hermetisch verschließbares Gefäß aus Keramik, Glas oder Kunststoff. Das Material, aus dem unsere Kunststoff Sauerkrautfässer hergestellt werden ist lebensmittelecht und kann daher problemlos mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.
Einmachgefäße aus Keramik, Glas und Kunststoff dienen demselben Zweck, unterscheiden sich aber dennoch voneinander. Die Einmachgefäße aus Keramik und Glas sind schwerer als die aus Kunststoff. Sie sind auch anfälliger für Brüche. Ein Kunststofffass ist robust und nahezu unzerbrechlich. Kunststoff Sauerkrautfässer sind in verschiedenen Größen erhältlich.
Sauerkraut selber machen
Die wichtigste Eigenschaft eines Gärtopfes ist, dass er hermetisch verschlossen werden kann. Der Weißkohl kann nur gären, wenn er luftdicht und unter Wasser gelagert wird. Zusätzlich werden durch den hermetisch verschließbaren Deckel Bakterien ferngehalten. Der Fermentationsprozess kann dadurch ungestört ablaufen.
Während des Fermentationsprozesses wird Kohlenstoffdioxid (CO²) freigesetzt. Einige Sauerkrautfässer haben eine Luftschleuse, die automatisch das überschüssige Kohlenstoffdioxid nach außen abgibt. Bei einem Sauerkrautfass ohne Luftschleuse muss der Deckel jeden Tag geöffnet werden, damit das Gas entweichen kann. Das ist nicht aufwendig und ermöglicht einen besseren Einblick in den Fermentationsprozess, denn wenn beim Öffnen des Deckels kein Gas mehr freigesetzt wird, ist das Sauerkraut fertig. Das kann drei bis acht Wochen dauern.
Sauerkrautfass bestellen
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